Bericht aus dem GKR Juli 2026

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Bericht aus dem GKR Juli 2026

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat

 

Mit Zuversicht in die Zukunft

 

Unsere Gemeinde ist in Bewegung. In den vergangenen Monaten wurden zahlreiche Ideen entwickelt, Projekte vorbereitet und wichtige Entscheidungen getroffen. Dabei geht es immer wieder um dieselbe Frage: Wie können wir Kirche und Gemeindeleben so weiterentwickeln, dass Bewährtes erhalten bleibt und zugleich Raum für Neues entsteht?

Der GKR diskutierte dazu das Projekt „Kirchenraum 2030 bewahren, erneuern, weitergeben.“ Auf der Seite 13 stellt die Projektgruppe es vor. Neben den dort beschriebenen optischen Verbesserungen soll es auch bei der technischen Ausstattung der Kirche vorangehen. Gianluca Posehn und Noah Elsner haben ihre Erfahrungen aus der Veranstaltungstechnik eingebracht und ein neues Beschallungskonzept vorgestellt.

Dabei steht nicht nur die Verständlichkeit bei Gottesdiensten im Mittelpunkt. Die Hochmeisterkirche ist auch ein Ort für Konzerte, Theateraufführungen und andere Veranstaltungen. Die neue Technik soll deshalb unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden und gleichzeitig möglichst einfach zu bedienen sein.

Mit Freude blickte der GKR auf das diesjährige Rhapsody-Festival zurück. Besonders die ersten drei Tage mit den Konzerten „Freude!“ von HochmeisterVocale und Orchester unter der Leitung von Christian Hagitte waren ein großer Erfolg und ausverkauft. Die Veranstaltungen der zweiten Festivalwoche waren dagegen teilweise weniger gut besucht. Für die Zukunft soll deshalb vor allem die Werbung für die kleineren und weniger bekannten Veranstaltungen weiter verbessert werden. Außerdem wurde die Idee eingebracht, das Festival mit einem Gemeindefest ausklingen zu lassen.

Die Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Region bleibt ebenfalls ein wichtiges Thema. Für verschiedene Ausschüsse wurden Vertreterinnen und Vertreter benannt. Im Haushaltsausschuss wird Timo Wolff die Gemeinde vertreten, für die Bau-Arbeitsgruppe wurde Jan Langer benannt, vertreten wird er von Sabine Maaß. Bei weiteren Gremien laufen die Abstimmungen noch.  

Auch über die Nutzung der Gemeinderäume beriet der GKR. Mit einem neuen Flächenplan hat Jan Langer eine wichtige Grundlage geschaffen, um die vermietbaren Räume übersichtlich darzustellen. Nun sollen die bisherigen Vermietungspreise überprüft und weiterentwickelt werden. Dazu werden zunächst Vergleichswerte aus dem Kirchenkreis eingeholt.

Wir freuen uns, dass die Arbeit von Heike Forwergk als Gemeindeschwester der Gemeinde erhalten bleibt. Zum 1. Oktober 2026 wechselt lediglich die Anstellungsträgerschaft vom Förderverein zum Kirchenkreis. Heike Forwergk wird weiterhin mit einem Stellenumfang von 25 Prozent für die Kirchengemeinde Halensee tätig sein. Die Gemeinde wird diesen Stellenanteil auch künftig finanzieren. Der Förderverein wird sich weiterhin an den Kosten beteiligen.

Ein besonderer Tag für unsere Gemeinde war der Einführungsgottesdienst von Pfarrerin Susanne Fischer-Kremer. Der Gottesdienst wurde gemeinsam von Pfarrer Krätschell, Pfarrerin Fischer-Kremer und Superintendent Bolz gestaltet. Anschließend gab es bei Getränken und gespendetem Kuchen Gelegenheit zur Begegnung und zum persönlichen Kennenlernen.

Zum Abschluss gab es noch eine besonders erfreuliche Nachricht: Der GKR hat einstimmig beschlossen, Andrea von Müller als Küsterin über die Probezeit hinaus weiterzubeschäftigen.

Ihr Start in der Gemeinde ist sehr erfolgreich verlaufen. Für ihren Einsatz und ihr Engagement bedanken wir uns herzlich und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Birke Krenz

 

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