Das Streben nach Glück

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# Neuigkeiten aus der Gemeinde

Das Streben nach Glück

Das Streben nach Glück
Konfirmand:innenreise zum Schloss Trebnitz


 Im Frühjahr fuhren 23 Konfirmand:innen, begleitet von drei Teampersonen, in die Märkische Schweiz, nicht weit von der polnischen Grenze. Für die eine Gruppe stand die Konfirmation am Sonntag, 11. Mai unmittelbar bevor. Für sie war es quasi eine Abschlussfahrt. Für die anderen hingegen war es ein früher Auftakt in die Konfirmand:innenzeit.


Wir waren die einzigen Gäste und konnten uns deshalb fast ein bisschen wie Schlossherr:innen fühlen und alle Vorteile des Schlosses für uns nutzen. Das schöne Wetter und das große Gelände luden dazu ein, viele Aktivitäten nach draußen zu verlegen. Da hatten wir es schon, ein kleines Stück vom Glück, dem Thema dieses Wochenendes.

Mit kreativen Methoden näherten wir uns den unterschiedlichen Dimensionen von Glück:  Glück im Individuellen, Glück im näheren Umfeld und Glück in der Welt. Die Frage nach Glück zieht häufig auch die Frage nach Unglück nach sich, weshalb wir uns in Gesprächen, Diskussionsformaten oder Collagen auch damit auseinandersetzten. Wir lernten, wie individuell Glück gesehen und verstanden wird und wie unterschiedlich die Konfis Glück definieren. Natürlich schauten wir auch, was die Bibel uns zum Thema „Glück“ zu sagen hat. Dafür lasen wir zum Beispiel die Seligpreisungen und sprachen darüber, welche Bedeutung sie für uns heute haben.

 Was brauche ich, um glücklich zu sein?  Zu dieser Frage erarbeiteten die Konfis in Gruppen bewundernswerte „kleine Welten.“ Sie bastelten sich ihre eigene Glückswelt, jede ganz individuell.

Umrahmt wurden die Tage durch eine Morgen- und Abendandacht. Die Lieder „Möge die Straße“ und „Aufsteh’n aufeinander zugehen“ erwiesen sich dabei als echte Schlager und wurden jeden Tag gesungen. Aber nicht nur in den Andachten wurde gesungen; es gab auch einen Karaokeabend, bei dem einige Konfis über sich hinauswuchsen.  

Ein weiteres Highlight war das Verstecken spielen im Schloss. Spiele und ein Kinoabend („Ziemlich beste Freunde“) rundeten das Freizeitprogramm ab.

Nicht nur die Konfis, auch die Begleitpersonen zogen das Fazit: Diese Fahrt war ein großes Glück!

 Die nächste Konfifahrt wird im Herbst zum Konfestival führen, bei dem wir mit Konfis aller Gemeinden des Kirchenkreises zu einem Abenteuer mit rund 300 Menschen aufbrechen werden.

 

Fabian Kuhnert,
Konfi- und Jugendarbeit der Gemeinde

 

 

 

 

 

Konferfahrt bericht redJu.docx

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